Politik im Freien Theater ist ein von der Bundeszentrale für Politische Bildung / bpb veranstaltete Theaterfestival . 1988 gegründet und 1993 in Drei-Jahres-Rhythmus in Deutschland, Deutschland, gefunden bisher in Bremen , Dresden , Berlin , Hamburg , Stuttgart , Köln und Freiburg . Die Produktion der Freien Theaterszene, die von einer Reihe von Sammlungen begleitet wird, wird betrachtet. Zu Jedem Festival wurde mit einer einzigen Reihe von Rahmenprogramm ausgezeichnet.

Geschichte

Herforgegangen ist „Politik im Freien Theater“ über die Diskussion in Kürze, über Positionen, Schwerpunkte, Methoden und soziale Gruppen der politischen Bildung. Insbesondere die Handlungsorientierung suchte die Politische Bildung zu erweitern oder erstmalig zu ergänzen, was eines der wichtigsten Medientheater ist. Das Deutsche Stadt- und Staatstheater war Ende der achtziger Jahre ein wenig guter Partner für Politische Bildung. Es ist wahr, dass der Zuschauer nichts anderes tun kann, und es wird mir nicht möglich sein zu arbeiten. Gegen diesen TrendVersuchte sich Freie Theaterszene zu Profilierer, INDEMAR sie sich Stark an der Lebenswelt Dezember Publikum ausrichtete und politische und sterben Deutlich Soziale Akzente setzt. Gestärkt gerechnet wird sterben Freie Theater schließlich Durch Bürgerinitiativen und neuentstandene Soziale und ökologische Bewegung. Vor diesem Hintergrund entsteht die idee zum Festival „Politik im Freie Theater“, das stirbt Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Landesamt in Bremen im Jahr 1988 zum Ersten Mal ausrichtete, ab 1993 als Dann Triennale durchführt. Bewerben können sich die Städte ab einer Einwohnerzahl von 220.000.

Bremen

Vom 23. September bis 2. Oktober 1988 fanä in Partnerschaft between Bund und Landeszentrale für politische Bildung in Bremen der 1. Festival „Politik im Freien Theater“ statt. Laut Programm Heft Krieg es Ziel des Bundes, „[…] Impulse zu GEBEN, Stücke mit Starken Polizei schem Charakter engagiert aufzunehmen, sie schriftstellerisch wieder mit Polizei chen Themen auseinanderzusetzen und dabei Möglichst hohe Qualität anzubieten, stirbt die Zuschauer in sterben Spielstätten locken.“ Und es Hiesse weiter: „Aus Sicht Politische Bildung ist es natürlich ein besonderes Anliegen, Theater ähnlich Wie Film als attraktiver Ansatzpunkt für Diskussion Polizei chen Geschehen zu verstehen, um SOMIT Offenheit für andere Massnahme politische Bildung zu erzeugen sterben“ [1]Diese steht im Widerspruch zur Wirklichkeit. Die in hinsicht Mehrere noch diffundieren Profil des Festival Necessesary deshalb EINE intern Klärungsprozess unter Einbeziehung von Experten, so that stirbt erst nach Bund five JAHRE wieder mit „Politik im Freien Theater“ eine Öffentlichkeit tritt sterben.

  • Programm und Organisation: Theater-Forum Köln Karl Reichmann
  • Festival Beirut Der Konsul und die Terroristin von Omar Saavedra Santis , Erzählerbühne Berlin, R: Victor Tapia; Dort kroatischer Faust von Slobodan Šnajder, Theater an der Ruhr , Mülheim, R: Roberto Ciulli; Der Kuss der Spinnenfrau von Manuel Puig, Comedia Colonia, Köln, R: Meinhardt Singer; Die mechanische Bauhausbühne von Kurt Schmidt und Laszlo Moholy-Nagy, Theater der Klänge, Düsseldorf, R: Jörg U. Lensing; Die Zeit zwischen Hund und Wolf. Ein Stück für Peter Handke , Theater Mahagoni, Hildesheim, R: Stephan Müller; Gestapoakt Karl S. von Kurt Matenia, Gelsenkirchener Theater-Leute, R: Kurt Matenia; Jacke, die Hosevon Manfred Karge, Echo Theater Saarbrücken, R: Monika John; Kassandra von Christa Wolf, Theater im Packhaus, Bremen, R: Evelyn Fuchs; Klassenfeind von Nigel Williams, Werkstatt Theater Unna, R: Wolfram Lenssen; Nachtgespräch mit Fidel nach Einem Interview von Frei Betto, Schauspielhaus Zürich, R: Res Bosshart (Inszenierung ist im Programm Adhesion ausgewiesen als Eine Produktion der »Theatergruppe Baden / Schweiz“, sterben allerdings nie existierte sterben, es Handelt sich vielmehr um Eine Produktion des Schauspielhauses Zürich ); Othello von William Shakespeare, Bremer Shakespeare Company , R: Chris Alexander; Oui von Gabriel Arouter, Theater Kohlenpott, Herne, R Rüdiger Brans; Plastikvon Barbara Karger, Thomas Stich, Carsten Itterbek, Antagon Pantomimen-Theater Essen; Publikumsbeschimplung von Peter Handke, OFF-TAT Frankfurt, R: Birgitta Linde; Schuldig von Peter Sichrovsky, Jubilee Ensemble, Bonn, R: Christoph Pfeiffer.
  • Preisjury: Kurt Hübner (Vorsitzender), Schauspieler, Direktor und Intendant, Bremen; Hanna Hurtzig, Kampnagel, Hamburg; Karl Reichmann, Theateragent / Theater-Forum Köln; Siegfried Schiele, Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Stuttgart; Rainer Schweinfurth, Theaterkritiker, Berlin; Cornelia Weiblen, Theaterkritikerin, München.
  • Preisträger: Jubiläums- Ensemble , Bonn ( Geboren in der Geburt ); Theater Mahagoni, Hildesheim ( Die Zeit zwischen Hund und Wolf ).

Dresden

Die Entscheidung zur Fortsetzung des Projektes fanä Auch Auf den Hintergrund des Prozess der Wiedervereinigung Deutschland statt. Schnell Entstehen der Entschluss „Politik im Freien Theater“ in einem der Länder der Bundesländer zu veranstalten. Auch wenn es nur eine spärliche freie Theaterszene im Osten gibt, die aber die bpb aber über das Festival zuschauer direkt ansprechen kann. Für Dresden als Austragungsort spricht man hier zwei Gründe. Ernstens Dresden Dresden – von Berlin einmal gesehen – Einzige Stadt, in den Neuen Bundesländern1990 und Freie Theaterszene zubereitet. Anderseits hat Dresden den Ruf erstanden, eine Hochburg des erstarken Rechtsradikalismus zu sein. Gerade aufgrund wo Kollision Wacholder Lebendiger Freier Theaterszene auf die EINER Seite und Neues sie Rechtsradikalismus auf die Ande, entscheidet ich sterben bpb für Dresden. Das 2. Festival „Politik im Freien Theater“ fand vom 28. Oktober bis 7. November 1993 statt.

  • Programm und Gesamtorganisation: Karl Reichmann, Hanna Hurzig, Richard Weber , Margarete Häßel.
  • Festivalbeiträge: Bent – Rosa Winkel von Martin Sherman, Theater in der Basilika, Hamburg, R: Friedrich Briesemeister; Bruderbande von Rainer Iwersen, Bremer Shakespeare Company , R: Rainer Iwersen; Das Ende des Armenhauses nach Isaak Babel, Theater Kreatur , Berlin, R: Andrej Woron; Freiheit in Krähwinkel von Johann Nestroy / Karl Kraus, WuWei-Theater, Frankfurt / M., R: Rolf Johannsmeier; Das Schloß nach Franz Kafka, Heiltheater, Köln, R: Michael Dick; Dies ist die Maschine in Ihnen, die von Zärtlichkeiten träumt von Michael Wildenhain, Freies Schauspiel Berlin, R: Bernd Mottl;Der Frieden von Aristophanes, Compagnie de Comédie, Rostock, R: Joachim Lemke ; Der Obelisk nach Wladimir Sorokin, Europäische Werkstatt für Kunst und Kultur Hellerau, Dresden, R: Carsten Ludwig; Der Untergang des Egoisten Fatzer von Bertolt Brecht, Orphtheater, Berlin, R: Thomas Roth; Der Zwerg nach Pär Lagerkvist, Teatron Theater , Arnsberg, R: Yehuda Almagor; Die Dioxinkapellen von Matthias Dix , Statt Theater FASSUNGSLOS, Dresden, R: Frank Schubert; Dirty Work von Maishe Maponya, DIALOG Theater Dresden, R: Pieter Hannecom; Einmal lebe ichvon Natascha Wodin, wie Cremer, Hamburg, R: Max Eipp; St. Kühe von Oliver Czeslik, Theater Viel Lärm um Nichts , München, R: Eugenia Naef; Jonteff – Ein Festtag mit meinen Dibbuks , Adriana Altaras , Berlin, R: Peter Kock; Kohlhaas nach Heinrich von Kleist, Das kleine Theater – Theater des Lachens , Frankfurt / O., R: Astrid Griesbach ; Kondensmilchpanorama von Georg Seidel, Theater 89 , Berlin, R: Hans-Joachim Frank, Mut meiner Mutter von George Tabori, Zelt Ensemble Theater, Tübingen, R: Otto Kukla; Polenweiher nach Thomas Strittmatter,Theater Lindenhof , Melchingen, R: Bernhard Hurm; Sink Big , Die Traumänzer, Frankfurt, R: Michael Kaiser; Titus Andronicus von William Shakespeare, Bremer Shakespeare Company, R: Pit Holzwarth; Wayna Capac , LOT Theater, Braunschweig, R: Carlos Cueva; Weisman und Rotgesicht von George Tabori, Mahagoni Theater, Hildesheim, R: Ensemble.
  • Preisjury: Silvia Brendenal, Direktorin des Deutschen Forums für Figurentheater und Puppenspielkunst, Bochum; Gabriele Hänel, Schauspielerin und Regisseurin, Berlin; Manfred Karge (Vorsitzender), Schauspieler, Direktor, Autor, Professor der Kanzlei der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«, Berlin; Dr. Werner Schulze-Reimpell, Theaterkritiker, Hamburg; Herbert Wulfekuhl, Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Bremen.
  • Preisträger: theater 89, Berlin ( Kondensmilchpanorama ), statt-theater FASSUNGSLOS, Dresden (Die Dixtinekapelle ); Europäische Werkstatt für Kunst und Kultur Hellerau, Dresden ( Der Obelisk ); Susanne Truckenbrodt, Orphtheater, Berlin (Darstellerin-Preis); Dietlinde Elsässer, Theater Lindenhof, Melchingen (Darstellerin-Preis); Ralf Bockholdt, Thomas Jahn und Frank Pannhans, Das Kleine Theater – Theater von Lachens, Frankfurt / Oder (Darsteller-Preis)

Bremen

Das 3. Festival fand vom 15. bis 24. November 1996 in Bremen statt. Die Finanzknappheit in der Gemeinde , deren massive Sparmaßnahmen im Kulturetats die Freie Theaterszene stark nahmen. In Ostenddeutschland war die Zahl frei Freier Theater nach einem euphorischen Aufstieg in den Jahren der Wiedervereinigung dramatisch zurückgegangen. Aber auch in den Etablissements und Traditionenreichen westdeutschen Theatern hinterließ die wirtschaftliche Zwänge Spuren. In dieser Situation kam dem Festival „Politik im Freien Theater“ eine stabilisierende Wirkung zu.

  • Programm und Gesamtorganisation: Richard Weber , Margarete Häßel.
  • Festivalbeiträge: Amiwiesen von Kerstin Specht, Chawwerusch Theater , Herxheim, R: Gaby Burckhardt; Angst essen Seelen von Rainer Werner Fassbinder, Theaterhaus Stuttgart, R: Werner Schretzmeier; Der Kirschgarten von Anton Tschechow, Theater des Lachens, Frankfurt / Oder, R: Astrid Griesbach ; Der Regenwettermann von Alfred Matusche, Theater 89, Berlin, R: Hans-Joachim Frank; Der Turm von Peter Weiss, Compagnie de Comédie, Rostock, R: Manfred Gorr; Die Kommandeuse , Gilla Cremer, Hamburg, R: Johannes Kaetzler; Fürchtung und Hoffnung in Deutschlandvon Franz Xaver Kroetz, Gostner Hoftheater, Nürnberg, R: Mario Holetzeck; Henri IV – König für Europa , Freies Werkstatt Theater, Köln, R: Rolf Johannsmeier; Herakles 5 von Heiner Müller, Deutsch-Griechisches Theater, Köln, R: Kostas Papakostopulos; König Richard II. von William Shakespeare, Bremer Shakespeare Company , R: Rainer Iwersen; Meinwärts, Raimund Hoghe, Düsseldorf, R: Raimund Hoghe ; Nacht oder Tag oder jetzt. Eine Hexengeschichte von der Schwäbischen Alb von Bernhard Hurm und Uwe Zellmer, Theater Lindenhof , Melchingen, R: Bernhard Hurm; Oleanna von David Mamet, Junges Theater Bremen, R: Claudia Oberleitner; Orlando Nuñez oder Die Firma Verzeiht einen Augenblick des Wahnsinns von Rodolfo Santana, Schnürschuhtheater / Chinelo Theater, Bremen, R: Reinhard Lippelt; Primadonna, Schwerer Held von Wolfgang Spielvogel, Barbara Englert, Frankfurt am Main, R: Wolfgang Spielvogel; Schnelle Erleuchtung inkl. MwSt. von Andrew Carr, Theaterproduktion Punktum, München, R: Pez Hitzginger; Troilus und Cressida von William Shakespeare, Jubiläums-Ensemble, Bonn, R: Frank Heuel; Wessis in Weimar von Rolf Hochhuth , Theater Links der Isar, München, R: Hartmut Baum.
  • Preisrichter: Wolf Bunge, Intendant der Freien Kammerspiele Magdeburg; Rotraut de Neve , Schauspielerpielerin; Prof. Dr. Henning Rischbieter (Vorsitzender), Theaterwissenschaftler und Theaterkritiker, Berlin; Siegfried Schiele, Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg; Michael Wildenhain , Schriftsteller, Berlin.
  • Preisträger: Barbara Englert , Frankfurt am Main ( Primadonna, Schwerer Held ); Theater 89, Berlin ( Der Regenwettermann ); Theater Lindenhof, Melchingen ( Nacht oder Tag oder jetzt. Eine Hexengeschichte von der Schwäbischen Alb ); Schnürschuh Theater / Chinel Theater, Bremen ( Orlando Nuñez oder Die Gesellschaft Verzeiht einen Augenblick des Wahnsinns )

Stuttgart

Das 4. Festival in Stuttgart vom 17. bis 27. November 1999 gestaltetes sich als Plattform für junge Regisseurinnen und Regisseur, auf dem Sprung in sterben Stadt- und Staatstheater Waren sterben. Zugute kombi thans, that in this bedarfe an Nachwachskräften groß war. Habe lange deutsche Theaterregisseureversäumt den Nachwuchs zu fördern. Eine Auffrischung erhoffte sich von Regietalenten aus dem Freien Theater. Es gibt auch Mal Galt es als Vorhof des Stadttheaters. „Politik im Freien Theater“ ist der letzte Treiber des Bühner Verbandes. That been this the breaching with political and social themes definely zugenommen. Warum gab es verschiedene Gründe? Gesellschaftliche und soziale Widersprüche Sind immer sichtbarer worden, genauso Wie das Bedürfnis nach öffentlicher Auseinandersetzung. Theater, das sind meine politisierten Stoffe, die befranstet wurden, wurd aber wieder „salonfähig“.

  • Programm und Gesamtorganisation: Richard Weber , Christiane Görres
  • Festivalbeitrag: Barfuss Nacktes Herz in der Hand von Ali Jalaly, Arkadas Theater, Köln, R: Ali Jalaly; Bezahlt wird nicht von Dario Fo, Theaterhaus Stuttgart , R: Werner Schretzmeier; Dantons Tod von Georg Büchner, Theater des Lachens, Berlin, R: Astrid Griesbach ; Der letzte Henker – eine Auswahl , Theater an der Winkelwiese , Zürich, R: Elias Perrig; Elektra nach Sophokles, Theater K., Aachen, R: Guido Rademachers; Gäste von Oliver Bukowski, Theater 89, Berlin, R: Hans-Joachim Frank; Genetik Woyzecknach Georg Büchner, Europäische Werkstatt für Kunst und Kultur Hellerau, Dresden, R: Harriet und Peter Meining; Geschichten aus dem Hinterhaus – Anne Frank ist nicht allein , Alarm Theater, Bielefeld, R: Ensemble mit Cora Herrendorf (Teatro Nucleo); Heute ist ein schöner Tag von Gritt Uldall-Jessen, LOT-Theater, Braunschweig, R: Ensemble; Hinkemann von Ernst Troller, Theaterhaus Jena , R: Sebastian Hartmann ; Kanak Sprache von Feridun Zaimoglu , BB Produktion, Hamburg, R: Birgitta Linde; König Heinrich der VI. von William Shakespeare, Bremer Shakespeare Company , R: Rainer Iwersen;König Ubu oder Mutter Ubu braucht auch Geld von Alfred Jarry, Werkstoff Theater, Stuttgart, R: Sigrun Kilger / Alberto García Sánchez; Leviathan von Dea Loher , Theater Rampe, Stuttgart, R: Eva Hosemann; Lucas, Ich und Du nach Agota Kristof, Ensemble Sandra Strunz, Hamburg, R: Sandra Strunz; Medea – wo Tödliche Wettbewerb nach Euripides, Rambazamba, Berlin, R Gisela Höhne; Melching Winterreise von Peter Härtling, Theater Lindenhof , Melching, R, Christoph Bier Meier; Piccoli Angeli – Kleiner Engel von Marco Baliani WuWei Theater, Frankfurt / M., R: Miriam Goldschmidt; Der Trainer entdeckte Nach Ferdinand Bruckner, Wehrtheater Hartmann, Berlin, R:Sebastian Hartmann ; Umschlagplatz *, Laufschritt *, Schwanzparade * – * im Original Deutsch , Marburger Theaterwerkstatt, R: Rolf Michenfelder; Zombie ’45 – Am Bass Adolf Hitler , Gruppenwahl, Hamburg, R: Nicolas Stemann ; Zwei Stimmen , Theatergruppe Hollandia, Zaandam / Niederlande, R: Johan Simons .
  • Preisjury: Crescentia Dünßer, Regisseurin, Schauspielerin und Theaterleiterin, Zürich; Benedikt Gondolf, Redakteur beim ZDF-Kulturmagazin »aspects«, Mainz; Dr. Burkhard Jellonnek, Leiter der Landeszentrale für Politische Bildung Saarland, Saarbrücken; Christoph Müller, Chefredakteur des Schwäbischen Tagblattts und Theaterkritiker, Tübingen; Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Professor für Kulturmanagement, Stuttgart; Friedrich Schirmer(Vorsitzender), stellvertretender Direktor des Staatstheaters Stuttgart; Barbara Englert, Schauppielerin, Frankfurt am Main.
  • Preistheater: LOT-Theater, Braunschweig ( Heute ist ein schöner Tag ) – Hymns auch den 3sat-Preis; Theater an der Winkelwiese, Zürich / Schweiz ( Der letzte Henker – eine Auswahl ); Theatergruppe Hollandia, Zaandarn / Niederlande ( Zwei Stimmen ); Theaterhaus Jena ( Hinkemann ); Marburger Theaterwerkstatt ( Umschlagplatz *, Laufschritt *, Schwanzparade * – * im Original Deutsch ); RambaZamba ( Medea – der tödliche Wettbewerb ), Berlin (Sonderpreis der Jury).

Hamburg

Zentrales Thema des 5. Festivals Krieg sterben Mobilmachung große Energie Dezember flexibel, perfekt funktionierenden, zu Jeder Zeit verfügbaren Menschen und Arbeit und Arbeitslosigkeit, DAMIT auch schöne neue Welt der sterben New Economy und der Stetig Wachse Drang nach Höher flexibilität. Ein neuer Aspekt des vom 22. Oktober bis zum 2. November 2002 stattfindenden Festival Krieg Starke worden Rolle von stirbt Frauen in der Theaterlandschaft . Gegenüber de Vorahren hasste Zahl von Reporterinnen erhebbar. Eine weitere Veränderung im Theater zeigt sich durch die allmächtige Vernetzungdas Freie und Stadt- und Staatstheater, das so einzigartig ist wie die feinen Brüder galten. Durch die Annährung wurde freie Projekte bessere Produktionsmöglichkeiten und endlich eine hohe Qualifizierung der künstlerischen Arbeit ermöglicht. Der Gewinn für das Staats- und Stadttheater war in den relativen Kosten der Bereitstellung des Spielplanangebots, der seriöseren und eindeutigeren Veröffentlichungen.

  • Programm und Gesamtorganisation: Richard Weber
  • Festivaltitel: Abendrot_Ballermann – eine weibliche Antwort , Liebfrauentheater, München, R: Sonja Breuer; Antigone von und nach Sophokles, Theater des Lachens, Berlin, R: Astrid Griesbach ; Baal von Bertolt Brecht, Orphtheater, Berlin, R: Susanne Truckenbrodt; Baumbar von Gila von Beh, Lubricat, Berlin, R: Dirk Cieslak; Dead End , Freuynde + Gaesdte, Münster, R: Zeha Schröder; Die Drei Leben der Lucie Cabrol von John Berger, Metropol Theater, München, R: Jochen Schölch; Drift. Ein mobiler Clubabend für die Bühne , unitedOFFproductions, Braunschweig, R: Dieter Krokkauer;Heidi Hoh3. Die Zinsen dort Firma can nicht sterben Interesse sein, sterben Heidi Hoh Hut von René Pollesch, Produktion Heidi Hoh 3, Berlin, Regie; René Pollesch ; In Furiosi – Die wütend nach DM Roman von Nanni Balestrini, Theaterhaus Stuttgart / Württembergische Staatstheater Schauspiel, R: Sebastian Nübling ; Kinder der Bestie oder vom Sir Flechte Narr Talent, eine den Menschen zu glauben nach David Grossman „Stichwort: Liebe“, Teatron Theater / Figurentheater Tübingen, Arnsberg / Jerusalem / Tübingen; R: Ensemble; Kopp Stoff nach Feridun Zaimoglu , cup Stoff ensemble, Berlin, R: Dominic Huber; Mainstream von David Greig / Verdächtige Kultur,Theater an der Winkelwiese , Zürich, R: Gian Manuel Rau; Nachtmahl von Eva Diamantstein , Produktion Nachtmahl, München, R: Eva Diamantstein; Außer Kontrolle Nach Michael Fengler / RW Fassbinder »Warum Left Herr R. Amok« und John Cassavetes, Norton.commander.productions , Dresden, R: Harriet Maria und Peter Meining; Schiess aber, Kaufhaus! von Martin Heckmann, Theaterhaus Jena und TIF Dresden, R: Simone Blatter; Täglich Brot von Gesine Dankwart, Theaterhaus Jena und TIF Dresden, R: Christiane Pohle; WAHRHEIT – Im Auftrag der Dunkelheit TRUTH-Production, Berlin, R: Hans-Werner Kroesinger/ Rob Moonen.
  • Preisjury: Thea Dorn , Schriftstellerin; Gerhard Jörder , Freer Journalist; Renate Klett, Kritikerin und Publizistin; Lukas Langhoff, Direktor.
  • Theater: Theaterhaus Stuttgart / Schauspiel Stuttgart ( in Furiosi ) – auch Preis des ZDFtheaterkanals; Theaterhaus Jena / TIF Dresden ( Täglich Brot ); Metropolitan Theatre München ( Drei Leben von Lucie Cabrol ).

Berlin

Das 6. Festival in Berlin vom 10. bis 20. November 2005, Neine Weitere Neuerung: Es gab keine Zeit mehr für politische und so genannte Themenkomplexe, außer für andere Projekte Platz. This building sharing interesting forms, thing artists provided the performance , Theatre, Bilder Kunst , Musik, und distributor Political Action.

  • Kuratorin: Sabrina Zwach
  • Festivalbeiträge: Schauspieler von Verschwindens Gustave Flauberts »Erziehung der Gefühle«, Theaterhaus Weimar , R: Janek Müller; Alibis , Hofmann & Lindholm , Köln, Konzept und R: Hofmann & Lindholm; Antifaschismus Vergnügungspark , Deutschbauer & Spring, Wien; Chateau Europa – Dort Superasylanslam! , Schauplatz International, Biel / Bern / Berlin, R: Ensemble; Cocobello von Dietmar Lupfer und Peter Haimerl, München, Dead Cat Bounce , Chris Kondek, Berlin, R: Chris Kondek; Das Policey nach einer Idee von Friedrich Schiller, Theaterhaus Jena / Norton.commander.productions, Dresden, R: Peter und Harriet Maria Meining; Grenzgänger , Fransenensemble, Bonn / phoenix5, Münster, R: Frank Heuel; Habe (b) el Hamlet – Wer es uns (jemals oder?) , 400asa , Zürich, R: Samuel Schwarz; Komm nach Hause! , mamouchi, Berlin / Basel; Lagerfeuer , She She Pop , Hamburg / Berlin; Live AUS AFRIKA von und mit Christoph Schlingensief ; Marx , Elektronisches Musiktheater, Frankfurt / M., R: Ensemble; Mnemopark , Theater Basel , Konzept und R .: Stefan Kaegi; Mongopolis Fisch oder Ente – ein Science-Fiction-Krimimicomic, Ramba Zamba, Berlin, R: Gisela Höhne; Mutter t. , Theaterhaus Gessnerallee, Zürich, R: Barbara Weber ; Auftritt von und Jochen Roller, Berlin; Think Tank: Der Geschmack des Sieges , Compagnie für Präemptive und nachhaltige Auseinanderung (PNAC), Berlin, R: Ensemble; Diese Performance , Künstlerhaus Mousonturm , Frankfurt / Gasthuis, Amsterdam, R: David Weber-Krebs.
  • Preisjury: Gesine Danckwart , Berlin (Schriftstellerin); Thomas Irmer, Berlin (Publizist); Dirk Pilz, Berlin (Herausgeber)
  • Preisträger: Die Jury des Goethe-Instituts, bestehend aus Martin Berg, Florian Malzacher und Jukka-Pekka Pajunen, vergab ihren Preis Chris Kondek (abhängig Dead Cat Bounce ), wo der Preis des ZDFtheaterkanals ebenfalls Erhielt. Die Juroren der Bundeszentrale wählen die Produktion Mnemopark vom Theater Basel aus, das den Preis jedes Jahr auszieht.

Köln

Das 7. Festival „Politik im Freien Theater“ vom 13. bis zum 23. November 2008 in Köln unter dem Motto „Wirklich! Politik im Freien Theater „statt. Sie finden 17 freie Inszenierungen in dieser Kategorie, „Deutschsprachig“, „International“ und „Made in Köln“. Letzte Widmet Sich Thematisch die Kölner Bürger, dem Stadtraum und Seiner Geschichte. Stilvoll, dass die Orientierung an der Überschreitung Classic Theater-Formen verties. Durch das Leitmotiv „Wirklich!“ So wie der traditionelle Theaterbegriff in der Frage. Die Theatergruppe Arbeiten Mit so genannten „Komplizen“ nicht ausgebildeten Performern, und Alkohol so die „echten“ Leben ins Theater [2]; oder das Theater zu vertreiben, Säle und Spielen im öffentlichen Raum. Oft, auch der Zuschauer, eine andere, aktive Rolle ein. Ich werde den Fragen nachgegangen: Wer hat die Authentizität des „Echten“ zugestehen können? Wer konnte nicht finden, dass sich Wirklichkeit im „Realen“ befindet?

  • Festivalbeiträge: Kurz nach dem ich tot oorlog. Von Häusern und Menschen , Matthaei & Konsorten, Köln, R: Jörg Lukas Matthaei; Serie Deutschland. Bühne Köln-Bonn , Hofmann & Lindholm , Köln, R: Hofmann & Lindholm; Lauter Kölner Wünsche , Drama Köln, Köln, R: Philine Velhagen ; Da Kölner Norden. Reisen in der Stadt , Boris Sieverts – Büro für Städtereisen, Köln; Rockplastik XXL , One-Hit-Wonder , Berlin, Künstler. Leitung: Tanja Krone / Wanja Saatkamp; Hölle auf Erden , Constanza Macras / Dorkypark, Berlin, R: Constanza Macras; Montana , Internationales Institut für politischen Mord, Berlin, R:Milo Rau ; Der Bus , 400asa , Zürich, R: Samuel Schwarz ; Weit ein Tageskäfig , Nothing Company, Zürich, R: Tomas Schweigen; Die Schwarze Kammer , Mass & Fieber, Zürich, R: Niklaus Helbling ; Der Bericht der Magd nach Margarethe Atwood, Theaterhaus Jena , R: Regina Wenig; Und , Doris Uhlich, Wien, Choreografie: Doris Uhlich; Kamp , Hotel Modern , Rotterdam, Pauline Kalker, Arlene Hoornweg, Herman Helle; Der Berliner Gaettong , Alexis Bug / Straßentheatergruppe Seoul, Seoul / Republik Korea, R:Alexis Wanze ; Stalin , Griechisches Nationaltheater Athen, Text & R: Michael Marmarinos / Akillas Karazissis; HEM oder Heisse Estnische Männer , Theater NO99, Tallinn / Estland, Idee & R: Tiit Ojasoo; Eine schreckliche Schönheit wird geboren , Arjun Raina, Gurgaon / Indien.
  • Preisjury: Martin Berg, München, Leiter des Bereichs Theater / Tanz am Goethe-Institut; Tina Mendelsohn , London, Moderatorin, Reporterin, Filmemacherin; Esther Slevogt, Autorin, Dokumentarfilmregisseurin, Theaterkritikerin, Mitbegründerin des Online Theaterportals nachtkritik.de; Georg Weinand, Amsterdam, Dramaturg, Theater und Tanzan Kritiker, Dozent.
  • Preisträger: Der Preis Bundeszentrale für politische Bildung / bpb über 15.000 Euro für Eine Gastspieltournee im deutschsprachigen Raum Würden einen Michael Marmarinus und Achilles Karazissis für die Stalin – eine Diskussion über die (griechische) Theater vergeben, Eine Auftragsproduktion Dezember griechisches Nationaltheater Athen. Constanza Macra ‚Produktion Hell on Earth Würde als beste Inszenierung aus Deutschland mit dem Preis des Goethe-Instituts ausgezeichnet.

Dresden

Das 8.e Festival „Politik im Freien Theater“ Findet in Partnerschaft mit ihnen Staatsschauspiel Dresden und Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste vom 27. Oktober bis zum 6. November 2011 zum Zweiten Mal in Dresden statt. Spielstätten Waren, NEBEN DEM Schauspielhaus Dresden und ihnen Festspielhaus Hellerau , das Japanische Palais , in dem Terminal – des Flughafen Dresden , wo Jorge Gomondai-Platz , das Deutsche Hygiene-Museum , sterben Centrum-Galerie , das Museum für Militärgeschichte der Bundeswehr und das Filmtheater Schauburg .

Unter dem Motto „Frem“ wurden 16 Stücke, stehend aus elf Produktionen aus dem deutschen Raum und fünf Inszenierungen aus dem internationalen Raum, aufgenommen. Ihr Motto behandelte die Unschärfe, die das ungewöhnlich ungewöhnlich. Die Host-Spiele setzen sich mit der Vielfältigkeit des Unbekannten auseinander und lassen sich auch in vermeintlich verborgenem versteckten Signal erkennen. Filme, Shows und Kunstprojekte beleuchten neue Aspekte und Facetten des Fremden. Insgesamt saich mehr als 10.000 Zuschauer the Elfige Theaterfestival an. Neben den Gastspielen zeigen Ausstellungen, Konzerte, Vorträge, Performances und Veranstaltungen für Schüler und Lehrkräfte des Rahmenprogramms des Festivals,

  • Programm und Gesamtorganisation : Haiko Pfost, Künstlerischer Leiter des Wiener Theaterzentrums „brut“; Dr. Christel Weiler, Akademische Oberrätin am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin; Christian Rakow, Journalist; Milena Mushak, Referentin der Bundeszentrale für Politische Bildung; Carmen Mehnert, Programmerin in Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste und Christof Belka, Staatsschauspiel Dresden.
  • Festveranstaltung: Versus , La Carnicería Teatro, Spanien, R: Rodrigo García ; Passenger Deprivation – Peter Handkes “ Publikumsbeschimpfung „, Österreich, R: Gottes Unterhaltung, Testament She She Pop und Ihre Pflanzen; Furry Species , Institut für Hybridforschung, R: Corinna Korth; Ich bin nicht wirklich Gefahr , R: Turbo Pascal; Geld – Es kommt aus dem Weltraum , R: Chris Kondek und Christiane Kühl; Verrücktes Blut , Ballhaus Naunynstraße, R: Nurkan Erpulate und Jens Hillje; Via Intolleranza II , R: Christoph Schlingensief ;Made in Paradise , Schweiz, R: Yan Duyvendak, Omar Ghayatt und Nicole Borgeat; Zeichensturm , Österreich, R: Michikazu Matsune; ArabQueen oder andere Leben -nach dem Roman von Güner Yasemin Balci, Heimathafen Neukölln, R: Nicole Oder; Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein – Nehéz istennek lenni , Ungarn, R: Kornél Mundruczó; Darfur – Mission unvollständig , R: Hans-Werner Kroesinger ; Aschenputtel , USA, R: Ann Life Young; Hajusom in Bollyland , Hajusom eV, Künstlerische Leitung: Ella Huck, Dorothea Reinicke; Vor deinen Augen , Campo, Belgien, R: Gob Squad .
  • Preisjury : Annette Jahns , Opernnerängerin und Direktorin, Dresden; Dr. Gabriela Massuh, Ehemal Kulturreform Institut des Goethe-Instituts, Buenos Aires; Matthias Pees , Leitender Dramaturg der Wiener Festwochen.
  • Preisträger : Der Preis der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb in Höhe von 15.000 Euro war ein Es ist nicht leicht, ein Gott zu Sein von Kornél Mundruczó aus Ungarn verweilen. Mit dem Preis wird eine Gastspieltournee in Deutschland mitfinanziert. Dort ist mein 10.000 Euro Preisträger des Goethe-Instituts für eine Internationale Gastspielreise ein Teil von Money – It Comes From Outer Space von Chris Kondek und Christiane Kühl.

Wettbewerb

Von Beginn an ein trug das Festival Wettbewerbscharakter. Auf Vorschlag einer unabhängigen Fachjury liefert die Bundeszentrale Preisgelder in verschiedenen Höhen; siehe 4. Festival in Stuttgart 1999 Zeichnete 3sat, Spreads bildete den ZDFtheaterkanal als Sonderpreis einer eingefügten Produktion in voller Länge auf. Seit 2006 wurde von Geldpreise gewonnen. Die Bundeszentrale ist bekannt als Zuschuss für eine Gastspieltournee im deutschsprachigen Raum in Höhe von 15.000 Euro . Premiert wird seither die „beste“ Produktion des Festivals. Das Goethe-Institutvergibt als Zuschuss für ein Gastspiel im Ausland EINES Preis in Höhe von 10 000 Euro für die Beste Inszenierung aus Deutschland. Der Wettbewerb ist allerdings immer umstritten und stirbt Vergabe von Preisgeldern von Tack Igen, in der Öffentlichkeit ausgetragenen Kontroverse begleitet. Zur Juryentscheidung in Dresden 1993 war ua zu lesen: „Eine Schräglage Ost belohnte Aufbau- oder Aufbruchstimmung in den Neuen Bundesländern […] , ideal im Wettbewerb less um sterben Palme als um EINEN Platz an den Fleischtöpfen Gerungs Wird, WENN Befriedigung von Grundbedürfnissen vor gerechten Bewertung kursiert, Dann verlieren schließlich alle dabei. “ [3]Das 3. Festival 1996 endete Sogara „im Eklat“ between Veranstaltern und Jury: „Die ausgeschriebenen Preise gerechnet wurden kurzerhand umverteilt, war so Mancha verärgerte […] Im Geheim mag der Eine oder andere sich überlegt HABEN, ob nicht besser sterben Jury abzuschaffen sei. Es passt lame nicht alles zusammen “ [4] Und:“ Kann Eine Jury Unter dem Vorsitz Dezember 69jährigen Theater heute -Gründers Henning Rischbieter irren? Sie Kann. “ [5] Es Preisträger des Berliner Festivals 2005 das Theater Basel, Wies unter Verweis Darauf that es kein Freies Theater sei, sterben Preisgelder zurück: „Wir verstehen this Auszeichnung als Wertschätzung Einer Zusammenarbeit, Grenzen in der between Arbeitsweisen Eulen inhaltlichen Ansätzen von Stadttheatern und der Freien Szene fliessend Werden […] Der Preis der Bundes für politische Bildung ist zur Förderung Einer Gastspieltour Wacholder Freier Gruppe in Freien Häusern gedacht. Das Theater Basel ist kein Sölch und wird seine Gastspiel keine Gelder aus der Freien Szene beanspruchen Pelzes. Der Ansatz von Häusern Wie sie Theater Basel, mit Entdeckung und Talenten aus der Freien Szene zu Arbeit, das ist nur Möglich, solange es this Gibt und solange sie entsprechend gefordert Wird. Deshalb Mochtar sich Bundeszentrale für politische Bildung gebissen sterben,[6] während des 7. Festivals in Köln Zog nach der Niederländische Gruppe Hotel Modern Auch das Schweizer Theater400asa sich aus dem laufenden Wettbewerb zurück, sterben Bedenken in Einem OFFENEN eine Matrize Festivalleitung Brief formulierend, [7] in ihnen ES ua heißt “ der Hype um den Sieger, stirbt Unterordnung unter entscheiden von Experten, das Akzeptiert wo Angeblich Realität that es in Jedem Bereich des Lebens ‚Sieger‘ und ‚verliert‘ GIBT Sie […] genau Sölch Realitätsdefinitionen suchen sie aber ein ein Sölch Festival nicht. “

Literatur

  • Sabine Brandes, Gottfried Böttger (Red.): Politik und Theater – Theater und Politik. Bilder und Texte zum 4. Festival „Politik im freien Theater“. Hrsg. Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Stuttgart 2000.
  • Margarete Häßel (Red.): 2. Festival „Politik im freien Theater“ – Dresden 28.10.-7.11.1993. Eine Dokumentation. Bundeszentrale für Politische Bildung, Bonn 1994.
  • Richard Weber: 3. Festival „Politik im Freien Theater“. Eine Dokumentation. Bundeszentrale für Politische Bildung, Bonn 1997, ISBN 3-89331-277-3 .

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Sabine Berthold, Holger Ehmke (Red.): Programmheft zum 1. Festival „Politik im Freien Theater“. Hrsg. Bundeszentrale für Politische Bildung, Bonn 1988, S. 4.
  2. Hochspringen↑ Vgl. Hier ist Richard Weber: Auf die Suche nach ihnen „wirklichen“ Leben. Politisches Theater zu Beginn des 21. Jahrhunderts. In: Korrespondenten – Zeitschrift für Theaterpädagogik. Heft 53, 2008, S. 41-46.
  3. Hochspringen↑ Wilhelm Triebold: Das Nützliche und das Überflüssige. Schräglage Ost: (Kultur-) Politik ums Off-Theater – Ein Festival in Dresden. In: Südwest-Presse , 11. November 1993
  4. Hochspringen↑ Susanne Raubold: Verregnete Schuhe. In: Das Sonntagsblatt. Hamburg, 29. November 1996.
  5. Hochspringen↑ Christoph Köster: Ein Streit. In: taz. , Bremen, 25. November 1996.
  6. Hochspringen↑ Pressemeldung des Theater Basel vom 29. November 2005
  7. Hochspringen↑ Vgl. http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2051&Itemid=84