Die alten Feste in Trier Wurden 1998 Von Damaligen Bürgermeister Jürgen Grabbe Sowie die ehemaligen Intendanten des Trierer Stadttheaters , Heinz Lukas-Kindermann , In Leben Gerufen. Zur Aufführung kommen Werke aus dem Bereich Musik Theater und Schauspiel, Derens Inhalt auf antike Stoffe zurückgehen. Der Antik Festspiele Teufel bis 2010 jährlich im Zeitraum von Juni bis Juli im Rahmen des Kultursommer Rheinland-Pfalz statt und gerechnet wird von Einem Antikensymposium der Universität Trier begleitet.

Once sterben Antikenfestzeitweise als eigene GmbH firmierten, Waren sie wieder sie zuletzt Theater Trier angeschlossen.

2009 Das Fest der Stadt aus finanziellen Gründen abgebrochen. Während der Zwangspause erarbeitete die Festivalleitung ein neues Konzept. 2010 fand das Festival letztes mal statt, hier liegt ein Minus von rund 220.000 Euro. Im November 2010 entschied der Stadtvorstand, dass die Antikenfestspiele nicht mehr andauern. Die Veranstaltung hat sich noch weiter entwickelt, die Qualität kann nicht in ausreichendem Maße festgelegt werden. Für die Stadt Trier gibt es keinen Hinweis auf den Unterschied zwischen der Zahlung und der Zahlung der Geldstrafen. [1]

Aufgeführte Werke seit 1998

  • 1998
    • „Der Maulheld“ – Komödie von Titus Maccius Plautus
    • “ Elektra “ – Oper von Richard Strauss
    • “ Des Eels Schatten “ – Musikkomödie von Richard Strauss
  • 1999
    • “ Ödipus Rex “ – Oper von Igor Strawinsky
    • „Antigone“ – Musikalische Tragödie von Arthur Honegger
    • „Amphitryon“ – Komödie von Peter Hacks
    • „Medea“ – Oper von Luigi Cherubini
  • 2000
    • “ Salome “ – Oper von Richard Strauss
    • „Gott“ – Komödie von Woody Allen
    • „Der Perser “ – Tragödie von Aischylos
  • 2001
    • “ L’Orfeo “ – Oper von Claudio Monteverdi
    • “ Orpheus in der Unterwelt “ – Operette von Jacques Offenbach
    • „Medea“ – Tragödie von Euripides
  • 2002
    • “ Norma “ – Oper von Vincenzo Bellini
    • „Orpheus in der Unterwelt“ – Operette von Jacques Offenbach
    • „Elektra“ – Schauspiel-Aufführung des Teatro Atalaya
  • 2003
    • “ Rienzi, der Letzte der Tribunen “ von Richard Wagner .
    • “ Julius Cäsar “ – Drama von William Shakespeare
  • 2004
    • “ Lysistrata “ – Komödie von Aristophanes
    • “ Die Schöne Helena “ – Operette von Jacques Offenbach
    • “ Antigonae “ – Oper von Carl Orff
Meine dortigen Oper „Antigonae“ Hostessen, die Antikenfestspiele im Orff Festspiel in Andechs spielen .
  • 2005
    • „Quo Vadis“ – Musical mit Liedern von Konstantin Wecker ; Buch und Liedtexte von Gerold Theobalt ,
    • “ Attila “ – Oper von Giuseppe Verdi
  • 2006
    • „Medea“ – Drama von Euripides
    • “ Ariadne auf Naxos “ – Oper von Richard Strauss
  • 2007
    • “ Samson und Dalila “ – Oper von Camille Saint-Saëns
    • “ König Ödipus “ – Tragödie von Sophokles
  • 2008
    • “ Nabucco “ – Oper von Giuseppe Verdi
    • “ Antigone “ – Tragödie von Sophokles
  • 2009
    • Einjährige Aussetzung
  • 2010
    • Nerone – Betreiber von Arrigo Boito
    • Ödipus / Antigone – Tragödien von Sophokles
    • Die Aeneis – Dramatisierung von Olivier Kemeid (Theaterpädagogisches Projekt) [2]
  • 2011
    • Keine Aufführungen [2]

Künstler

Bei den Antikenfestspilelen sollten Sie sich bitte an die reformierten Künstler wenden:

  • Sir Peter Ustinov († 2004)
  • Christian Quadflieg
  • Siegmund Nimsgern
  • Anja Silja
  • Hanna Schygulla
  • Franz Grundheber
  • René Kollo
  • Guildo Horn
  • Kathleen Cassello
  • John Horton Murray
  • Nancy Gustafson
  • Ralf Bauer
  • Gail Gilmore
  • Eva Günschmann
  • Hildegard Behrens
  • Evelyn Herlitzius
  • Anja Kampe
  • Peter Koppelmann
  • Heike Trinker
  • Michael Marwitz
  • Johanna Liebeneiner
  • Tim Olrik Stöneberg

Spielstätten

Die antiken Feste waren ein Open-Air-Festival. Als Spielstätten dienen folgende römische Bauwerke:

  • Porta Nigra
  • Amphitheater
  • Kaiser

Bei Schlechter Wetterlage dient das Stadttheater Trier, die ehemalige Kirche St. Maximin oder die Arena Trier als Ausweichspielstätten.

Literatur

  • Klaus Schulte, Peter Sardoč: Vom Wirtshausgarten zu den Antikenfestspielen, Trier 2007, Matergloriosa, ISBN 978-39811323-1-1

Weblinks

  • www.antikenfestspiele.de
  • www.theater-trier.de
  • www.dont-kill-daddy.de

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Das war’s , 16vor.de vom 5. November 2010
  2. ↑ Hochspringen nach:a b Homepage Antikenfestspiele , abgeraufen am 27. August 2010