Österreich ersetzte das Sozialfest mit ihnen, Namur Tu war, dann war sie es. is a Initiative, sterben über eineinhalb Jahre lang Menschen sterben möglichkeit Gibt, Ihre Idee für ein besseres Zusammenleben in Ihrer Region in Projektgemeinschaften zu verwirklichen. Ziel des Festivals ist es, Eigeninitiativen von engagierten Bürgern zu fördern. This does this source this source of the faculty of the supplement of the Social Parties.

Idee und Ziele

Das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und Soziale Ausgrenzung 2010 Krieg Anlass für den Theo Logen und Philosoph Clemens Sedmak , seine Projektidee „Region Gelebte Menschlichkeit“ zu Realisiert: Hinter Tu war, Dann tut sich was. steckt das Ziel, Engagierten Mensch bei der umsetzung kleine Projektideen, sterben Lebensqualität in Empfehlung : Ihr jeweiligen stirbt Gemeinschaft und Region steigern, finanziell, und zu Inhaltlich organisatorisch unterstützen.

Finanziert von österreichischer Privatstiftung Kind , das Sinnstifter [1] , Werden Personen und Institutionen in der umsetzung von Projekten generierten für ein besseres Zusammenleben Unterstützt. This Sollen Impulse dauerhaft zu Einer Stärkung Dezember gesellschaft lichen Zusammenhalts wo Soziale Struktur und Regionaler Wirtschaftskreisläufe Führen. Weiteres Ziel Ist IDENTIFICATION mit der Heimat, einem Mannheimer der Generationen und verbessert sterben Inklusion sozial benachteiligten Menschen.

Gelebt durch zahlreiche Aktivitäten, Stammtische und Workshops war der Begriff „Sozialfestival“ mehr für Tu war, dann war das schon. Typische Aspekte: Freude an der Gemeinschaft, Miteinander für eine gute Sache und Möglichkeit, die Gesellschaft selbst mitzutestalten.

Teilnehmer

In Einer Ausschreibung Werden Interessierte Kommunalpolitiker , Regional Manager oder Interessierte Bürger aufgerufen, sich mit Einem entsprechend Konzept als “ Tu war Region“ zu bewerben. Vorbedingung ist, dass die Region eine durchgehende Fläche mit mindesten Gemeinde Umfasst. Keine Gemeinde soll für mehr als 30.000 Bewonhnern haben; in der Region insgesamt fast 20.000 Menschen leben.

Nach erfolgreichem Zuschlag Beginnt sterben umsetzung, bei der alle Bürger der Region ausgewählten eingeladen Sind, Initiative zu Werden und ihre Idee für ein besseres Mannheimer und einzubringen umzusetzen.

Ablauf

1. Bewerbung und Auswahl einer Region

Kommunalpolitiker, Regionalmanager oder interessierte Bürger interessieren sich mit ihrer Region. Die Entscheidung für Eine Tu war Region Wird vom Verein zur Förderung des Festivals Tu war, Dann tut sich was. Getroffen.

2. Generierung und Entwicklung von Projektideen

Bewohner der Ausgewählten Region Sind Sie beauftragt, Projektingenen einzubringen und diese gemeinsam mit dem Tu- Projektbüro und dem Regionalmanagement zu entwickeln.

3. Jurysitzungen mit Projekt-Prämierungen

In Schweden Jurysitzungen wurden diese Projektionen vorausberechnet, ausgewählt und prämiert. Die Jury ist verantwortlich für die Schaffung von Menschen, die eng mit der Region und dem Bund des Ausländerbundes verbunden sind.

4. Umsetzung und Abschluss der Projekte

Die nominierten Projektträger waren vom Anschluss und den Jurysitzungen während des Festivalzyklus umgeben.

5. Inhaltlich-Wissenschaftliche und organisatorische Begleiter junge

Projektinitiatoren wurden von der Einstein Einhöchingung Idee bis hin zum Projektabschluss wissenschaftlich, inhaltlich und organisatorisch engagiert.

6. Dauer des Festivals

Ein Festivalzyklus zwischen 24 Monaten.

Region

Bis date der Kenner 209 Projekte der Reihe nach Die Region wurde konfisziert:

  • 2011: Lungau ( Salzburg )
  • 2012-2014: Steirische Eisenstraße ( Steiermark )
  • 2013-2014: Mühlviertler Alm ( Oberösterreich )

Die aktuelle Festivalregion ist Mostviertel -Mitte ( Niederösterreich ) (2015-2016)

Organisation und Kommunikation

Organisationsstruktur der Region Steirische Eisenstraße

Tu was, dann tut sich was. versteht sich als Verbindungsstück zwischen allen beteiligten Gruppen wie der Region, den Stiftungen, den Projekteinreichenden und dem Marketing: Die einzelnen Einheiten arbeiten in Kooperation miteinander und versuchen so, die Ziele des Festivals zu erreichen. Von zentraler Bedeutung sich aus dem Grundgedanken des Festivals heraus die Projektinitiatoren; jene Menschen, die ihre Projekte einreichen und umsetzen. Diese werden vom Regionalbüro, dem Tu was-Projektbüro und einer Marketingagentur begleitet. Materielle und immaterielle Unterstützung kommt von den Sinnstiftern[1]. Einem Wissenschaftsteam obliegt der neutrale Blick sowohl auf Projektebene, als auch auf der Ebene des Gesamtfestivals.

Finanzierung

Die materiellen Ressourcen zur Umsetzung der Projekte werden durch Zuwendungen von österreichischen Privatstiftungen, den Sinnstiftern[1], bereitgestellt. Weitere finanzielle Unterstützung erfolgt durch die Region und EU-Fördermittel.

Inhaltlich-wissenschaftliche Begleitung und Forschung

Das Sozialfestival und die Projekte werden während des gesamten Festivalzyklus wissenschaftlich begleitet und dokumentiert. Der Schwerpunkt der inhaltlich-wissenschaftlichen Begleitung während des Festivalzyklus liegt in der Erhebung („Messung“) des sozialen Kapitals und dessen Veränderung im Zusammenhang mit dem Sozialfestival. Aus den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitarbeit sollen Rückschlüsse darauf gezogen werden können, ob und inwieweit das Sozialfestival zur Erhöhung der Teilhabemöglichkeiten, vor allem von benachteiligten Menschen, beigetragen hat. Das Wissenschaftsteam setzt sich aus Mitarbeitern des ifz (Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen)[2] und dem ZEA (Zentrum für Ethik und Armutsforschung)[3] der Universität Salzburg zusammen:

  • Elisabeth Kocher / Soziologin[4]
  • Elisabeth Kapferer / Armutsforschung, Politikwissenschafterin[5]
  • Susanne Katzlberger / Internationale Wirtschaftswissenschaften, Bachelor of Arts in Social Science[6]
  • Andreas Koch / Sozialgeograph, Wissenschaftliche Leitung[7]
  • Clemens Sedmak / Philosoph, Theologe, Ideengeber und Wissenschaftliche Leitung[8]

Sämtliche Forschungsergebnisse werden nach Abschluss jedes Festivals im Sozialatlas[9][10] zusammengefasst und publiziert.

Partner

  • ifz (Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen)[2]
  • ZEA (Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg)[3]
  • Sinnstifter[1]: ERSTE Stiftung[11], Essl Foundation[12], Rudolf Humer Privatstiftung, Katharina Turnauer Privatstiftung, Schweighofer Privatstiftung[13], Unruhe Privatstiftung[14], Andra Privatstiftung
  • LEADER-Regionalbüro Mostviertel-Mitte[15].
  • Die Fabrikanten[16]

Literatur

  • Elisabeth Kapferer, Andreas Koch, Nina Kühn, Clemens Sedmak (Hg.): Sozialatlas Lungau, Ideen und Projekte für ein besseres Zusammenleben, mandelbaum verlag, 2012, ISBN 978-3-85476-385-7[9]
  • Isabell Gstach, Elisabeth Kapferer, Andreas Koch, Clemens Sedmak (Hg.): Sozialatlas Steirische Eisenstraße, Lokales Wissen erfolgreich nutzen, mandelbaum verlag, 2013, ISBN 978-3-85476-428-1[10]

Weblinks

  • Website des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was.

Einzelstunden

  1. ↑ Hochsprung nach:a d Webseite der Sinnstifter
  2. ↑ Hochspringen nach:a b ifz Salzburg. Internationales Forschungszentrum für Soziale und Etische Fragen.
  3. ↑ Hochspringen nach:a b ZEA, Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg.
  4. Hochspringen↑ „Elisabeth Kocher“. Internationales Forschungszentrum für Soziale und Etische Fragen.
  5. Hochspringen↑ Kapferer „. Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg.
  6. Hochspringen↑ „Susanne Katzlberger“. Internationales Forschungszentrum für Soziale und Etische Fragen.
  7. Hochspringen↑ „Andreas Koch“. Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg.
  8. Hochspringen↑ „Clemens Sedmak“. Internationales Forschungszentrum für Soziale und Etische Fragen.
  9. ↑ hochspringen nach:a b Sozialatlas Lungau im Mandelbaum Verlag
  10. ↑ Hochsprung nach:a b Sozialatlas Steirische Eisenstraße im Mandelbaum Verlag
  11. Hochspringen↑ ERSTE Stiftung.
  12. Hochspringen↑ Essl Stiftung
  13. Hochspringen↑ Schweighofer Privatstiftung.
  14. Hochspringen↑ Unruhe Privatstiftung.
  15. Hochspringen↑ LEADER-Region Mostviertel-Mitte.
  16. Hochspringen↑ DIE HERSTELLER.