Sandsation war ein internationales Sandskulpturen- Festival in Berlin , von 2003 bis 2010 jeweils im Sommer statt. Höhepunkt des Festivals war die alljährliche Verleihung des Deutschen Sands . Im Jahr 2008 ersetzt Statt des Deutschen Sandskulpturenpreises den USF World Double Championship Award .

2003 noch die East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain wurde das Festival 2004 in Bezirk Mitte am Humboldthafen gegründet . 2010 gab es einen Besuch in der East Side Gallery und der O 2 World Berlin in Berlin-Friedrichshain.

Gründer Arthur Wetzel Waren (Geschäftsführer), Johanna Burmeister (ua Namensgeberin) und das im Frühjahr 2016 An einem Cerebral Karzinome verstorbenen Däne Martin Tulinius (Künstlerischer Leiter). Nach 2006 übernah Anja Smolle de Leitung.

Die Technik, die zu den Kunstwerken restauriert wurde, zeichnet sich durch Sand-Carving aus. Auf ca. 4000 m² wurden fürsorglich ausgesucht, und zwar mit Benzinmotor-Verdichtern. Sie wurden von Wasser keine Zusatzstoffe verwöhnt. Aus dem sandsteinähnlichen Material wurde aus der Sand-Carvern-Skulptur Herausgabe gewonnen. Siehe das Niveau ca. 3 Monate, ohne durch die Witterung größeren Schaden zu nehmen. Über die Oberflächen zu schützen, wurden diese Skulpturen von Mischung aus Holzkleber und Wasser gewonnen. Bei starken Regenfällen wurden Sie mit anderen Plastikfolien bedeckt.

Am Fünften Festival 2007 Nehmen 25 Sandskulpturenkünstler ( Carver ) aus aller Welt teil, sterben bis zu sieben Meter hohe Kunstwerk präsentiert. Wer in den Vorjährigen wurde 2007 von der Skulptur Indian Carvers Sudarsan Pattnaik eingeweiht, einer der Darstellung des Taj Mahal , der früher den öffentlichen Preis verwendete. Die „Artists Trophy 2007“ gewann den Berliner Ulrich Baentsch für das Werk „Willkommen im Paradies?“. [1]

Die Festivalgerechnet wurden mit blickdichten, eine Bauzäunen Angebracht, Strohmatte umzäunt und nur mit Könnte Eintrittskarte betreten Werden. Zum Ende der Laufzeit bietet das Sandsation-Teams zusammen mit DM Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein e. V. (ABSV) jährlich An einem der letzten Tage Noch eine besondere Führung Durch Die Skulpturenlandschaft abhängt. Blinde und Sehbehinderte Besucher erhoeht die Möglichkeit, die Sandkunstwerke des Festivals zu zuiisten.

„City Of Future“ ist das Motto des Jahres 2009. Im Wettbewerb um den Weltmeistertitel im Sandskulpturenbau konkurrierten Zwölf bis zu viereinhalb Meter hohe, urban Phantasiewelten. Dieser gewann Gianni Schiumarini (Italien). Mit Einem acht Metern Hohe Schaustück Wirft sterben Künstler aber Auch Gemeinsam einen Blick in der Zukunft – Berlin im Jahr „2222“ ist das Thema der Gemeinschaftsskulptur.

„Kopf im Sand“ ist das Thema des Jahr 2010. Der Deutsche Sandskulpturenpreis 2010 eine Pavel Mylnikov Geht Russland für seine Skulptur „in der Liste, wie ich höre, ich spreche“.

Hauptpreis

Deutscher Sandskulpturenpreis

  • 2003 Pavel Zadanyuk Russland
  • 2004 Anique Kuizenga Niederlande
  • 2005 Sudarsan Pattnaik Indien
  • 2006 Tenna Hansen Dänemark
  • 2007 Gianni Schiumarini Italien
  • 2010 Pavel Mylnikov Russland

USF World Doppel-Meisterschaftspreis

  • 2008 Team Indien mit Sudarsan Pattnaik und Jitendra Kishore Jagadev

USF World Solo Meisterschaft

  • 2009 Gianni Schiumarini Italien

Künstler-Trophäe

2007 Ulrich Baentsch Deutschland für seine Skulptur Boot Menschen (Willkommen im Paradies?)

  • 2010 Patrick Steptoe Dänemark für seine Skulptur Er ist so süß

Weitere Sandskulpturen Festivals

Ein weiteres Sandskulpturfestival in Deutschland war das Sandfestival Ruhr in Witten.

Siehe auch

  • Sandburg , Eisskulptur

Weblinks

 Commons: Sandsation – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • sandsation.de
  • Bilderserien zu Sandsation 2003 bis 2007

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Alles in einem Schuh . In: Berliner Zeitung , 26. Juni 2007.