Musikfestivals sind in der Regel immerwiederkehrende musikalische Großveranstaltungen. Dort ist der Begriff „Festival“ nicht die treiingff Festspiele. [1] DaMiT bezeichnete eine Veranstaltung, stirbt sie Durch den Ort und ihre Gestaltung aus dem Rahmen alltäglich umsetzbarer Konzerte herausheben. Sie können den Text der Bedeutung sehen, Ihre Größe und Ihre Ihre musikalische Vielfalt aus. Festivals verkehren heute oft hohe Besucherzahlen und Können sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Dies ist ein Musikinstrument der Interessengruppe, die von den Jugendkulturen geleitet wird . [2] [3]

Historische Einordnung

Ich bin im Griechischen Griechenland im Bereich Theateraufführungen im Rahmen von Festspielen inszeniert worden. Auch Könige und Fürsten waren für Ihre Festspiele. Die Epoche der Meere Feste erstreckte sich von 1450 bis 1750. Ihr erstes Schlossfestspiel fand 1665 am Hof ​​der Heidecksburg in Rudolstadt statt. Solche Veranstaltungen waren ein politischer Motivator und eine Demonstration von Macht und Einfluss. [4] Unser Beginn des Bürgerlichen Musiklebens im 18. Jahrhundert war es unüblich, Musik vor einem bestimmten Publikum aufzuführen. Musik war für den eigenen Gebrauch, im religiösen Bereich oder am Hofe komponiert. 1620 etwa verredete sich in den sogenannten Collegia Musicamännlicher Studentische Bürger, um nicht nur Gemeinsam Musik zu machen, Sondern Auch zu essen, zu rauchen oder zu reden. Zum Ende des 17. Jahrhunderts zurückkehrte Musik weiter in den Vordergrund. This Vorform Dezember Konzert Fand noch in Gaststätten, Zünftiges oder bei Privatperson statt. [5] Erst während des 18. Jahrhunderts Entstanden Eigens eingerichtete Konzerträume über SALEE bis hin zu Konzerthäusern, Nonne vollends sterben aufmerksamkeit Durch Eine ausgefeilte sterben Akustik Eulen Durch Eine zentrierte Ausrichtung der Bühne auf sterben Musik reich führen. Musik Krieg Nun de Grund des Zusammenkommens. Mit der Teilnahme ein Eine of this music Veranstaltungen Würde das Publikum Teil Eines gemeinsam, das ich über Bestimmt Verhaltensregeln identifiziert. [6] Im 20. trat eine neue Popkultur neben dem bürgerlichen Konzert. This etabliert nicht nur Ihre Eigene Musik Stil , Sondern Wechsel verkraftet Nonne ähnliche identitätsstiftende Die Leistung Wie das klassischen Konzerts des 19. Jahrhunderts. [7]

Klassische Festspiele / Festivals

Von Musikfestspielen zu Ehren Gottes entwickelte sich 1784 von London ausgehend, dass nun popularen KomponistenDurch ein Festspiel wurde hurdigt. Kathedralen wurden zu Konzertsälen umbaut, in denen auch Festspiele karitative Kunst stattfinden. Geburtstagsfeier Sowie Todengage wurdest du nach Anlaß mit einer Hommage oder Trauergesängen. Das Bürgertum spielte mit den Musikakten der Menschheit, Ziele, andere waren musikalische Genossen, die national sprachen. Gruppe von lieben Händen Kaufleuten, Industriellen, Musikern und Studierenden aus verschiedenen Orten zusammen, um Aufführungen verschiedener Komponisten beiwuhnen. Üblich auf gern Die Aktivitäten waren auch Musikwettbewerbe. Desweiteren können Sie Informationen zu den Veranstaltungen oder den Veranstaltungen zum Thema Großindustrieller Hintergrund für ein Musikfestspiel erhalten. [8] Außerdem fein Auch sterben Enthüllung von Denkmälern oder Ehrungen Anlass für Sölch Feste, Wie beispielsweise 1842 zu Ehren Mozart in Salzburg. 1877 Kamm dort erstmal Die Idee auf, nach Vorbild des Bayreuther Festspiele Mozart-Festspiele durchzuführen. Während des Ersten Weltkrieges gerechnet wurden Konzepte für Sölch Festspiele durch „Salzburger Festspielgemeinde“ Entwickelt sterben, sterben 1920 zum Ersten Mal umgesetzt gerechnet wurden. Neben Mozart wurde Opern weiterer Komponisten und Theaterstücke an wechselnden Orten aufgezeigt. Schon 1887 Würde des Bau Ein Festspielhaus für 1500. geplant, Welche erst 1925 Realisiert Wird. 1960 wurden die Salzburger Festspiele in ein neues großes Festspielhaus überführt. Unter ihnen von dem DichterHugo von Hofmannsthal, 1918, wurde von der Motivationsgesellschaft „Europa der Kunst und Tradition, Frieden und Erneuerung zu Ringen“ gegründet, die der Künstlerleitung Seit JEHER die Festspiele demgemäß umsetzen. [9]

Open Air Festival

Das Open Air ist eines der größten Musicals der Welt, Großartignis unter freiem Himmel.

Dort kam Griff zu ihnen Englischen. Frei ins Deutsche überragt, ist ua die „Freiluftveranstaltung“. Es gibt ein 1960 Jahre altes Kloster, sowie eine große Masse von Massen, hauptsächlich jugendliche, versammelte, um Pop- und Rockmusik zu hören. This great it not not sound, quantitional rate of the music for music is to the money. [10]

Populäre Musik , Jugend und Massenkultur , Sowie Fan – und Starkultur Stehen Viel Eng Eng in Zusammenhang mit Open Air Festivals.

Geschichte und Entstehung

Die Geschichte des Open Air hat ihren Ursprung in Amerika und zählt zu den weltweit erfahrensten Erfolgen in Europa. [11]

Das erste große und bekannte Festival war 1959 das 1. Newport Folk Festival . Es war eine Ergänzung des Newport Jazz Festivals . Dabei erweiterte sich zum ersten Mal die Bandbreite des Musikangebots auf verschiedenen Stile, im Jazz durch Blues und Folk ergänzt wurde. Die Besucherzahlen stagnierten in den folgenden Jahren. 1965 gab es bereks 80.000 Besucher. In verschiedenen Gegenden von Jahren wurden „Zum vielen das Festival“ gegründet, die weder organisiert noch nicht sehr ausgereift waren, und sie waren mehr als eine der meistgeliebten der Welt. [12]

1967 fand das “ Monterey International Pop Festival “ mit 200.000 Besuchern statt, das zu den besten Festivals in der Entstehungsgeschichte gehört. Inspiration war der Veranstalter durch erfolgreiche Konzerte, der in den Clubs von San Francisco steht. Dieses Festival ist eine der am meisten verbreiteten Karriere-Rezensionen für Janis Joplin , Jimi Hendrix und The Who , die als Zeitpunkt Kaum bekannt waren. Ihr „Monterey“ wurde durch Signale zum Erfolg für weitere große Festivals geführt. Im Lauf der Jahre entwickelte sich das Spektrum an Musikgenres, die die Darboats des Festivals verehrten. Ein Beispiel ist das “ Miami Pop Festival““. Dre spielen an drei Tagen auf zwei Bühnen 34 Bands aus den Genres Rhythm & Blues, Rock, Pop, Folk und Jazz. [13]

1969 feierte die Festivaleuphorie in Amerika ihren Gipfel. In diesem Jahr finden Sie das beste Open-Air-Festival: das Woodstock Festival . Damals spielte 32 Bands Spring Beef 500.000 Besucher. In Bethel, dem New York State, dem Stand der Dinge und der Anbetung von Dreh und Angelpunkt in der Festival-basierten Weisheit. [14]

Motiviert durch die Erfolge wurden weitere Festivals in ähnlichen Größen gepflanzt und durchgeführt. Allerdings waren diese organisatorischen Strukturen nicht in der Stadt oder in der Stadt Calvary, Altamont Free Concert . Diese Hüte heißen Folge, an einem Tag vier Menschen zu Tode kommen. [15] Zu wenig , die Festivalwelle bestreitet nicht, dass diese Zeitpunt Europa.

Es ist in der Nähe von Europa Krieg für die Open Air-Festivals England. Zweifelsfrei mal hier Parallelen zur Entwicklung der populären Musik selbst zu finden. [16] Seit Ende, wo die 1960er Jahre Open Air Festivals in Europa standen, standen. Unter andre unbekanntes Festival Wurde 1968 das erste Mal auf dem Isle of Wight Festival, das Festival ist ein großartiger Ort. [17] Ich schwöre Jahr zog das Festival eine Besuchermenge von ca. 120.000 bis 150.000 Besucher waren und werden als das Woodstock Europas bezeichnet. [18] Im Jahr 1970 wurden 600.000 Zuschauer, und auch Musical Programme, auf den Festivals von Amerika auf Augenhöhe aufgeführt. Es folgt Erfolgsmeldung wie das Reading Festival und dasGlastonbury Festival . Ausgehend von Großbritannien Das Open-Air-Format über Rest Europeas aus. 1965 erzielte es Deutschland.

Open Air Festivals in Deutschland

Die eifrigen Open-Air-Operations in Deutschland waren wünschenswert. 1965 stand eines der Rolling Stones-Konzerte an der Berliner Waldbühne . Die Organisation ist am Zusammenfluss der reformierten Kirche gegründet, die im Dezember gegründet wurde. Eine ähnliche Katastrophe spielte 1970 auf Fehmarn ab. Bei dem Love-and-Peace-Festival war es so, als ob es sich um einen Gewaltausbruch handelte. Das führt dazu, dass man erstmal mit dem Open Air-Format einverstanden ist. Dein „Scheeßel“ -Festival war eines von wengen, das immer neue Andräfe wagt. Obschon diese Zuneigung es verdient hatte zu gewinnen, befürchtet Established, Festivals in Deutschland zu sterben. [19]

Ende der 1970er Jahre Fritz Rau Erfahrungen mit Organisationsstrukturen von Deutschland nach Deutschland gebracht. Sie jubelten dem Deutschen Festivalmarkt zu, Sodass 1977, bereitet reichhaltige Open Airs statt. Fritz Rau Organisiert zusammen mit Michael Scheller einige Erfolgreicher Festivals, sterben Sowohl Musikalisch Wertvoll, als Auch finanziell profitable Waren. [20] 1980 stand das erste Open Air am Nürburgring . Ihr Musikprogramm ist für die Alternative, Underground, Deutsch- und Independent-Rockszene verfügbar. [21] 1982 begann die Rockpalast Festival-Reihe unter freiem Himmel auf der Loreley. Sie brach 1984 de Zuschauerrekord mit 22.000 Besuchern. 1983 Gab es bereits 30 Große Festivals in Ganz Deutschland. [22]

Once organisatorische Grundlagen Nonne ausgebauter und verbessert Waren, gerechnet wurden Veranstalter immer Stark Mit der Aufgabe konfrontiert, sich mit technischen EInzelheiten und Marketing zu beschäftigen.

In den 1980er jahren gerechnet wurden Riesige Konzerte von Weltstars Wie beispielsweise Madonna, Michael Jackson und Ande Zeitgenössischen Pop- und Rock Stars angeboten, Wobei sterben Veranstalter vermehrt auf große Stadien als Spielstätte zurückgriffen. Dennoch wurde das Open-Air-Format nicht annähernd beigelegt.

Pfingsten etablierte sich als Festival, in dem die deutsche Festival-Saison und auch 1985 das erfolgreiche Rock am Ring- Festival stattfand . Dies ist ein sehr gutes Geschäft für seine hohe Besucherzahl und hochkarätige Besetzung. Insgesammt stabilisierte sich die Festivalsituation in Deutschland, durch die viele Festivals erfolgreich durchgeführt wurden. Ende der 1980er / Anfang der 1990er Jahre stellten immer mehr kleinere Veranstalter, Gemeinde und Gemeinde eigene Feste auf Beine sterben.

In den 1990er Jahren war die Stagnation der Nachfrage das Festival von Seiten des Publikums. 1993 Fanden in Deutschland 183 Festivals statt. Viele Große Veranstaltungen war kein Meverk ausverkauft. gut verwöhnt Die Eintriespreise schlagen bis heute kontinuierlich zu. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass auch die Künstlergagen rapide ansteigen. Es kam zu kleinen Verlusten, die in der Insolvenz klein sind. Die Zahl schrumpfte im nächsten Jahr. 100 Festivals.

Heute sind in der deutschen Festival-Landschaft eine Reihe großer Veranstaltungen zu finden, die sich fest etablerert haben. Darunter sind das Rock am Ring und das Hurricane Festival , das Wacken Open Air , das Southside , das Fusion Festival , das Rock im Park , sterben Nature One , das With Full Force , das Juicy Beats , das Summer Breeze und einige mehr. Dazu gibt es viele kleinere Festivals, die meist Musikstile, Regionen oder Themen anbieten. Ein Festival-Guide im Internet steht für 2011 über 350 Festivals in Deutschland an, es ist natürlich nicht ein bisschen mehr sein dürften.[23]

Benefiz- und Non-Profit-Festivals

NEBEN Festspiele, sterben Prima aus Wirtschaftlichen gründlich Werden Organisiert, is also available Seith Zahlreiche Feste, sterben zu Einem Bestimmt benefizitären Zweck gedacht Sind. Of this Kann politische oder andere gemeinnützige Begünstigte Zwecke erfüllen. So beispielsweise die Interkontinental Band-Aid -festivalen Live Aid im Jahr 1985 in London und Philadelphia.

Nächtliche Feste

Gesellschaftliche Verantwortung Eulen Vorteile Motivieren Veranstalter immer mehr zu Einem ökologisch verantwortungsvoller Haltung und Durchführung von Musik Festivals Wirtschaftliches Angesicht globale Erwärmung. Steuern und Regulierungen, sterben aufgrund Dezember Klimawandel von Staatliche Seite initiiert Werden Könnte, vermeiden möglicherweise Durch Eine frühzeitige Umstellung auf alternative Veranstaltungsverfahren, dauerhaft Folgekosten. Die weitere Entwickeln stirbt die Verbraucher eines Bewusstseins für das Problem des Klimawandel und andere Mentalität DAHER immer mehr EINEN nachhaltigen Lebensstil. Characterized can Wettbewerbsvorteile bei of this Berücksichtigung bedürfnisse entstehen. Dennoch tret Durch Ökologisches Handeln Mehrkosten auf, stirbt aber beispielsweise Durch Neuen Sponsor Gewinn von, Die Eine ökologischen Organisation befürwortet, Imagegewinn und gesteigerter Medienpräsenz Ausgeglichen Werden Kann, um dauerhaft positive ergebnisse zu erzielen. [24] Die Wahl Einen Standort und Zeitpunkt geeignet für sterben Durchführung Eines Festival Sowie Eine Zahl von einzelner Massnahme Wie beispielsweise stirbt verwendung von recycelbaren Materialien, Erneuerbare Energie oder sterben erfassung Dezember tatsächlichen Ressourcenverbrauch, um Möglichst wenig Abfall zu erzeugen, can stirbt Umweltbelastung erheblich verringern. [25]

Siehe auch

  • Liste von Musikfestivals
  • Liste bedeutender Rockkonzerte und Festivals
  • Liste von Opernfestspielen
  • Pogo , Crowdsurfing

Literatur

  • Franz Willnauer: Musikfestivals und Festspiele in Deutschland , Deutsches Musikinformationszentrum 2013 ( Volltext ; PDF; 210 kB)
  • Christof Graf: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995.
  • Danela Heinisch: Entwicklung einer ökologisch nachhaltigen Handlungsstrategie für die Einrichtung eines Musikfestivals. Unveröffentlichte Magisterarbeit. Lüneburg 2010.
  • Doreen Schmidt: Rockfestivals in Deutschland. Bestsellung und Entwicklung von Rockmusik und Festivals. Saarbrücken 2007.
  • Dudenredactie (Hrsg.): Festival. in: DUDEN. Das Fremdwörterbuch. 8. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim 2005. (Tier 5.)
  • FA Brockhaus, B. Schott’s Söhne (Hrsg.): Festival. in: Der Musik-Brockhaus. Wiesbaden / Mainz 1982, S. 177-179.
  • Folkert Koopmans: Von Musikern, Machern & Mobil Toiletten. 40 Jahre Open Air Geschichte. Hamburg 2007.
  • Gottfried Kraus: Salzburger Festspiele zwischen Idee und Wirklichkeit. In: Kraus, Gottfried (Hrsg.): Musik in Österreich. Wien 1989.
  • Hans Heinrich Eggebrecht : Festspiele. In: Dahlhaus, Carl (Hrsg.): Brockhaus Riemann. Musik-Ikone EK. Hrsg. Mainz 1979.
  • Karin (oJ) Vogler: Rudolstadt. < http://www.stadtfuehrung-rudolstadt.de/deutsch/rudolfd.htm >, Stand: 30. Januar 2011.
  • Martin Troendle: Das Konzert: Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form. Bielefeld 2009.
  • Walter Salmen : Das Konzert. Eine Kulturgeschichte. München 1988.
  • Werner Braun : Fest . In: Finscher, Ludwig (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Sachteil. Stuttgart 1995. (Ex.3)

Weblinks

 Commons: Musikfestival – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Vgl. „Festival“ in: DUDEN. Das Fremdwörterbuch. Band 5. Hrsg .: Dudenredaction. 8. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim 2005, S. 321.
  2. Hochspringen↑ „Brockhaus, FA, B.Schott’s Söhne (Hrsg.):“ Festival „in: Der Musik-Brockhaus, Wiesbaden / Mainz 1982, S. 177-179.
  3. Hochspringen↑ Eggebrecht, Hans Heinrich: „Festspiele“ In: Dahlhaus, Carl (Hrsg.): Brockhaus Riemann. Musik-Ikone EK. Hrsg. Mainz 1979, S. 51 f.
  4. Hochspringen↑ Vogler, Karin (oJ): Rudolstadt. http://www.stadtfuehrung-rudolstadt.de/deutsch/rudolfd.htm , Stand: 30. Januar 2011. Braun, Werner: Fest. In: Finscher, Ludwig (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Sachteil. Bd. 3. Stuttgart 1995, Sp. 412.
  5. Hochspringen↑ Vgl. Troendle, Martin: Das Konzert: Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form. Bielefeld 2009, S. 27f.
  6. Hochspringen↑ Vgl. Troendle, Martin: Das Konzert: Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form. Bielefeld 2009, S. 28 ff.
  7. Hochspringen↑ Vgl. Troendle, Martin: Das Konzert: Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form. Bielefeld 2009, S. 32.
  8. Hochspringen↑ Vgl. Salmen, Walter: Das Konzert. Eine Kulturgeschichte. München 1988, S. 128-133.
  9. Hochspringen↑ Kraus, Gottfried: Salzburger Festspiele zwischen Idee und Wirklichkeit. In: Kraus, Gottfried (Hrsg.): Musik in Österreich. Wien 1989, S. 345-357.
  10. Hochspringen↑ Graf, Christof: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995. S. 28.
  11. Hochspringen↑ Vgl. Koopmans, Folkert: Von Musikern, Machern & Mobil Toiletten. 40 Jahre Open Air Geschichte. Hamburg 2007. S. 16.
  12. Hochspringen↑ Vgl. Graf, Christof: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995. S. 60.
  13. Hochspringen↑ Vgl. Koopmans, Folkert: Von Musikern, Machern & Mobil Toiletten. 40 Jahre Open Air Geschichte. Hamburg 2007. S. 12.
  14. Hochspringen↑ Vgl. Koopmans, Folkert: Von Musikern, Machern & Mobil Toiletten. 40 Jahre Open Air Geschichte. Hamburg 2007. S. 13. und Gl. Graf, Christof: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995. S. 64f.
  15. Hochspringen↑ Vgl. Koopmans, Folkert: Von Musikern, Machern & Mobil Toiletten. 40 Jahre Open Air Geschichte. Hamburg 2007. S. 16.
  16. Hochspringen↑ Vgl. Schmidt, Doreen: Rockfestivals in Deutschland. Bestsellung und Entwicklung von Rockmusik und Festivals. Saarbrücken 2007. In ihnen das Kapitel „Entwicklung der Rockmusik“ (S. 5 ff.), Welches Teil der Gemeindegemeinschaft ist, und im Bereich der Rockmusik der Vereinigten Staaten und Großbritanniens.
  17. Hochspringen↑ aktuellInformationen sind unter www.isleofwightfestival.com zu finden.
  18. Hochspringen↑ Vgl. Koopmans, Folkert: Von Musikern, Machern & Mobil Toiletten. 40 Jahre Open Air Geschichte. Hamburg 2007. S. 16.
  19. Hochspringen↑ Vgl. Graf, Christof: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995. S. 110.
  20. Hochspringen↑ Vgl. Graf, Christof: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995. S. 109.
  21. Hochspringen↑ Vgl. Graf, Christof: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995. S. 129.
  22. Hochspringen↑ Vgl. Koopmans, Folkert: Von Musikern, Machern & Mobil Toiletten. 40 Jahre Open Air Geschichte. Hamburg 2007. S. 91. und Vgl. Graf, Christof: Kulturmarketing. Open Air und populäre Musik. Wiesbaden 1995, S. 132; S. 136f.
  23. Hochspringen↑ http://www.festivalhopper.de/festivals-2011.php
  24. Hochspringen↑ Vgl. Heinisch, Daniela: Entwicklung einer ökologisch nachhaltigen Handlungsstrategie für die Einrichtung eines Musikfestivals. Unveröffentlichte Magisterarbeit. Lüneburg 2010, S. 18-22.
  25. Hochspringen↑ Vgl. Heinisch, Daniela: Entwicklung einer ökologisch nachhaltigen Handlungsstrategie für die Einrichtung eines Musikfestivals. Unveröffentlichte Magisterarbeit. Lüneburg 2010, S. 40-42.