Das Jüdische Kultur in Krakau ( polnisch Festiwal Kultury Żydowskiej w Krakowie ; englisch Festival der Jüdischen Kultur in Krakau , Jiddisch : יירשער קולטור – פעסטיוואל אין קראָקע) is a jährlich Kultur Veranstaltung, sterben seit 1988 jedes Jahr gegen Ende Juni / Anfang Juli im Ehemaligen Jüdischer Stadtteil Kazimierz stattfindet. Dies ist der Ort, an dem Festivals dieser Art auf der Welt stattfinden.

Zielsetzung

Das Hauptziel des Festival ist es, wo bevölkerung next to Jüdische Kultur Auch sterben Geschichte der Juden in Polen und der Glauben des Judentum näherzubringen, Welche Vor dem Holocaust in Polen Eine Wicht Rolle spielt. Es Hauptgedanke des Festival: „Dialog als ein Weg zur gegenseitig Respekt und Verstehen“ Dabei Werden next to meist in den USA beheimateten Judischer den Musiker zum Teil Auch nichtjüdischen Künstler eingeladen. Vorwiegend nichtjüdisch ist das hingegen drängt aus dem katholischen geprägten Polen und zum Teil Größten Auch sterben Veranstalter des Verein des Festival der Jüdischen Kultur (STOWARZYSZENIE Festiwal Kultury Żydowskiej)das ist der perfekte frivole Helfer. [1]

Geschichte

Krakow falsch als „TYPISCH Jüdische Stadt“, Welche 1935 Noch einen Anteil von Einem drittel Juden Hüte. Kazimierz, Vor dem Fall des Kommunismus noch stark vernachlässigt und mit unzähligen baufälligen Häusern, Krieg bis 1940 das Hauptviertel wo Krakauer Juden. Heute zählt die Jüdische Gemeinde in Krakau nur noch ca. 140 Mitglieder. Es Altersdurchschnitt liegt bei 74. In diesem Umfeld Wurde 1988 das Jüdische Kultur in Krakau von Janusz Makusch ins Leben gerufen, Weil seine Faszination für sterben Jüdische Kultur immer mehr anwuchs. Hauptthemen waren seinerzeit weder der Jiddische Film noch das Polnische Judentum Wittenschaftliche Vorträge. Damals fand es in einem kleinen Kino statt, in diesem Hund ist sie Leute passten.

Inzwischen ist zu Kazimierz Weiten Teilen Sanieres, etliche ehemalige Synagoge gerechnet wurden renoviert. Die Veranstaltungen FINDEN heute aufgrund gestiegenen Interesse Dezember an über Zehn Verschiedenen Orten – Innerhalb des Viertel statt, Musik die Zentral Platz des Festivals Wobei sterben einnimmt. Der 67-Jahre Zeiger wo Jüdische Gemeinde Jakubowicz sagte: „Das Kultur hassen sie Bezirk neues Leben geschenkt“ die So verzeichnete 19. Ausgabe des Festivals im Jahr 2009 BEREITS 30.000 footrace fixiert, von Denen ETWA 20.000 Zuschauer das Abschlusskonzert Szalom na Szerokiej besucht. [2] [3]

Programm

Im Rahmen des neuntägigen Festivals fanden über 200 Veranstaltungen rund um das Thema Jüdische Kultur statt. The Sculpture image Konzerte mit jungen Volksmusik, vor allem Klezmer- Musik und ihren Varianten. Aber Auch Vertreter der Radical Jewish Culture (traditionelle Jüdische Musik mit Jazz oder Punkelemente), wo klassisch und die chassidischenMusik präsentieren sich der Öffentlichkeit. Daneben geben Ausstellungen, Filmvorführungen, Vorlesungen, Exkursionen und Workshops zur LIGHTHEIT, andere Aspekte von Jüdischer Kultur als Musikkenner. Würdend des Festivals, Nichtjuden Dazu Eingeladen, Jüdische Gebote in den Synagogen zu beobachten oder sogar daran teilzunehmen. Sterben Beiden WICHTIGSTEN und meistbesuchten Veranstaltungen sind das Eröffnungskonzert am Ersten Sonntag Sowie das Abschlusskonzert Szalom na Szerokiej (deutsch: Schalom auf der Breiten Straße) am Letzten Samstag des Festivals auf der Ulica Szeroka (, Breite Straße), sterben Hauptstraße des (ehemals) Judischer Viertels von Kazimierz.

Finanzierung

Das Projekt Wird zu 50 Prozent aus polnischen Quellen finanziert, so auch von offizieller Seite mit Unterstützung des Kanzlers Dezember polnischen Premier Ministern, Dezember Ministerium für Kultur und nationales Erbe der Stadt Krakau, wo Woiwodschaft Klein Polen und der Israelischen Botschaft in Polen. Die anderen Hälften stammen von ausländischen Stiftungen und Sponsoren. Durch die Schirmherrschaft verschiedener polnischer Medien erreichen die Hauptveranstaltungen des Festivals eine breite Öffentlichkeit. Die kleine Jüdische Gemeinde in Krakau ist trotz ihrer beschränkten möglichkeiten aktiv beteiligt, INDEMAR sie Ihre Synagoge zur verfügung unentgeltlich Pflege. [4]

Siehe auch

  • Jüdisches Gemeindezentrum in Krakau
  • Stiftung Judaica – Zentrum für Jüdische Kultur
  • Galizien Jüdisches Museum

Weblinks

  •  Commons: Szalom na Szerokiej – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Jüdisches Kulturfestival in Krakau Offizielle Webpräsenz des Festivals (englisch und polnisch)
  • Folklore sticht Geschichte Bericht über das Kulturfestival bei Spiegel Online Kultur
  • „Jiddischmenschen» Angebote sind nicht das Ziel ( Memento vom 12. November 2007 im Internet Archiv ) Bericht über das Kultur bei der Jüdische Zeitung

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Matti Goldschmidt in Folker : Jüdische Kultur von Nichtjuden für ein nichtjüdisches Publikum , April 2008, abgerufen am 23. Juli 2010
  2. Hochspringen↑ 19. Festiwal kultury żydowskiej w Krakau: Raport (Polnisch), abgerufen am 23. Juli 2010
  3. Hochspringen↑ Anne Seith im Spiegel Online Kultur : Folklore statt Geschichte , 25. Juni 2005, abgelaufen am 23. Juli 2010
  4. Hochspringen↑ Matti Goldschmidt in Jüdischer Zeitung : „Jiddischmenschen» Angebote sind nicht das Ziel ( Memento vom 12. November 2007 im Internet Archiv ), September 2007, am 23. Juli 2010 abgerufen