Das Festival „Der neue Heimatfilm“ ( Heimatfilmfestival ) ist ein internationales fünftägiges Film Festival , das alljährlich Ende August in Freistadt , Ober Österreich , stattfindet. Außenstellen des Festivals befinden sich ua in Katsdorf , Grein , Bad Leonfelden , Haslach , Kaplice und Gallneukirchen . 2011 wurde erstmals eine Auswahl Film des Festivals in Wien im Rahmen einer Filmreihe im Admiral Kino präsentiert. 2013 war das Festival „Der neue Heimatfilm“ im Kino Kotva in Budweis zu Gast.

Das Heimat Film Festival wurde 1988 mit seinen großen Fähigkeiten gegründet. Jährlich sterben Werden um 60 internationalen Spielfilm -, Dokumentarfilm – und Kurzfilm – Programm gezeigt, sterben sie Genre des „neuen Heimatfilm “ zuzuordnen Sind. Somit zählt es zu kleinen Festivals in Österreich. Als ein inhaltlicher Schwerpunkt der Letzten Jahre hat sich das eng with the Begriff Heimat Verbund Thema Identität, das oft in Formular von Film über Migration beleuchtet Wird, herauskristallisiert. Ebenfalls willensstarker Geist Filme über das Leben in der Provinz und Strukturwandel im ländlichen Raum. Festivaldirektor und Gründer ist Wolfgang Steininger, Betreiber des Kino Freistadt und Programmkinos Moviemento und Stadt-Kino in Linz, 2004 Auch das Crossing Europe Film Festival Linz hat gegrndet. NEBEN DEM Kino Freistadt mit 3 Sälen Wird Auch das Freistädter Salzhof Veranstaltungszentrum und das Open Air Kino in der Salzgasse Freistadt vom Festival bespielt, so that insgesamt 5 Verkauf in Freistadt zur verfügung Stehen.

Seit 1998 zeigt die Stadt den Filmpreis der Stadt Freistadt , mit 2.500 Euro dotiert ist. Neben dem Filmpreis wird 2007 der Dokumentarfilmpreis der Stadt Freistadt vergeben, mit 1.500 Euro dotiert ist. Für besondere Verdienste verleckt auch den Würdigungspreis der Stadt Freistadt .

Konzerte und Ausstellungen sind ebenfalls Teil des Festivalprogramms. 2017 wurden in 98 Vorstellungen 80 Lang- und Kurzfilm aus 27 Die Produktionsländer bewirteten. Dabei wurden 3.500 ernster genommen.

Das Festival „Der Neue Heimatfilm“ fand 2018 von 22. bis 26. August inszeniert.

Preisträger

Filmpreis der Stadt Freistadt

Hauptpreis des Festivals ist der Filmpreis der Stadt Freistadt . Da ist mein 2.500, – Euro dotiert.

  • 2017: 1945 von Ferenc Török (Ungarn)
  • 2016: Karatsi von Ivaylo Hristov (Bulgarien)
  • 2015: Mein Walking von Yosef Baraki (Afghanistan, Kanada)
  • 2014: Charlies Land von Rolf de Heer (Australien)
  • 2013 Krugovi von Srdan Golubovic (Serbien, Deutschland, Frank Reich Slowenien, Kroatien) (siehe auch: Kirchliches Filmfestival Recklinghausen )
  • 2012: Poupata von Zdenek Jirasky (Tschechien)
  • 2011: Mikrofon von Ahmad Abdalla (Ägypten)
  • 2010: Illegal (illegal) von Olivier Masset-dépassé (Belgien)
  • 2009: Dikoe Polen (Weites Feld) von Michail Kalatosichvili (Russland)
  • 2008: La Maison Jaune (Das gelbe Haus), von Amor Hakkar (Algerien)
  • 2007: Il vento fa il suo giro von Giorgio Diritti (Italien)
  • 2006: Warten auf die Wolken , von Yeşim Ustaoğlu ( Türkei )
  • 2005: Tout un Hiver sans Feux , von Greg Zlinski (Polen)
  • 2004: Lettre al vento von Edmond Budina (Italien)
  • 2000: Das Frühlingstreffen der Feldhüter , von Dimos Avdeliodis (Griechenland)

Dokumentarfilmpreis der Stadt Freistadt

  • 2017: Plattformkarte von Rodion Ismailov (Russland)
  • 2016: Korida von Sinisa Vidovic (Österreich) und ich Sogni del Lago Salato von Andrea Segre (Italien)
  • 2015: Georgica von Katelijne Schrama (Niederlande)
  • 2014: Wir können nicht den hellen Himmel Holz von Carmen Tartarotti (Italien, Österreich, Deutschland)
  • 2013: Eine Welt nicht von Mahdi Fleifel (Großbritannien, Libanon, Dänemark, Vereinigte Arabische Emirate)
  • 2012: Mumie Illegal von Ed Moschitz (Österreich)
  • 2011: Weemoed & Wildernis von Digna Sinke (Niederlande)
  • 2010: Rumore Bianco von Alberto Fasulo (Italien) und EUROPOLIS – DIE STADT DER DELTA von Kostadin Bonev (Bulgarien)
  • 2009: Shahida – Bräute Allahs von Natalie Assouline (Israel)
  • 2008: Il Passaggio della Linea (Die Überquerung der Linie), von Pietro Marcello (Italien)
  • 2007: L’esprit de Lieux , von Catherine Martin (Kanada)

Würdigungspreis der Stadt Freistadt

  • 2017: Bernhard Bamberger (Österreich)
  • 2016: Fritz Lehner (Österreich)
  • 2015: Daniele Gaglianone (Italien)
  • 2014: Volker Koepp (Deutschland)
  • 2013: Francesco Paolo Paladino (Italien)
  • 2012: Stefan Schwietert (Deutschland)
  • 2011: Carlo Mazzacurati (Italien)
  • 2010: Andreas Horvath (Österreich)
  • 2009: Micha Shagrir (Israel)
  • 2008: Villi Hermann (Schweiz)